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KOCHEN: JETZT WIRD´S MITTEN IN BONN SÜDAFRIKANISCH!

February 23, 2019

 

DAS KOCH-EVENT FÜR BLOGGER, BAUSTEIN UNSERER KAMPAGNE "WUNDERSCHÖNES LAND, WUNDERBARES OBST", WAR AUCH IN DIESEM JAHR EIN VOLLER ERFOLG.

 

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Beim Hereinkommen fällt der Blick gleich auf eine große Menge saftiger, grüner Birnen. Die werden später noch zu süßen Chips verarbeitet. Die lange Tafel ist festlich gedeckt, und zwischen den pastellfarbenen Ölbildern von Lois Wetzel steht ein großes Foto-Banner, das noch weitere Früchte zeigt – und das Motto des Nachmittags: „Wunderschönes Land, wunderbares Obst“. Dieses Jahr fand nämlich schon zum zweiten Mal unser Blogger-Event rund um Pflaumen, Nektarinen, Aprikosen, Pfirsiche und Birnen aus Südafrika statt!

 

Da vor wenigen Monaten in Bonn, nur ein paar Gehminuten von unserer Agentur entfernt, das Restaurant „the protea“ eröffnet hat, konnten wir unsere Besucher in einem authentischen Ambiente empfangen. „the protea“ wird nämlich geführt von der südafrikanischen Künstlerin Lois Wetzel und ihrem Mann Markus. Für kulinarische Angelegenheiten ist David, der Sohn der beiden, zuständig. Er hat als Koch sein Handwerk in Deutschland und Südafrika erlernt. Für unser gemeinsames Kochen hat er sogar ein spezielles Menü mit drei Gängen entwickelt, von denen jeder zwei südafrikanische Obstsorten enthält. Auf der Karte stehen Endiviensalat, gebackener Ziegenkäse und Aprikosen an Pfirsich-Dressing, Lammrücken mit Pflaumensauce an Erbsenpüree und Babymöhren mit Birnenchips. Zum Dessert gibt es ein Amarulaparfait mit Nektarinen-Minze-Salat und Pflaumen-Vanille-Sauce.

 

Die angereisten Bloggerinnen kochen gern, sie alle schreiben regelmäßig über Food-Themen. Nach einer kurzen Begrüßung hat David sie alle um seine Kücheninsel versammelt und koordiniert die Aktivitäten. Natascha schält Babymöhren, während Petra das Lammfleisch mit Kräutern bestreut. Christina hebt eine Mischung aus Ei und Amarula unter die Schlagsahne. Denise macht gerade ein Foto.
Nebenher wird geplaudert. „Habt ihr mal Möhren mit Honig probiert? Oh, das ist lecker!“ – „Oder Kokosnussöl! Das ist auch toll mit Möhren.“ Hier und da fragt Chefkoch David dazwischen. „Was ist mit den Möhren, hast du die im Blick?“ Oder er muss assistieren, wenn eine seiner Helferinnen nicht zurecht kommt. Zum Beispiel, als für das Püree eine große Menge gekochter Kartoffeln durch die Quetsche gedrückt werden muss: Das geht ganz schön in die Arme!

Schließlich ist der Kraftakt aber doch geschafft und das Menü steht auf dem Tisch. Abgerundet wird es mit südafrikanischen Weinen. Auch Bain's, einen echten Single Grain Whisky, haben unsere Kooperationspartner mitgebracht. Er stammt vom südafrikanischen Westkap und ist benannt nach dem Schotten Andrew Geddes Bain, dem Erbauer des Bain's Kloof-Passes. Wer es nicht so hochprozentig mag, kann zum Savanna greifen: Auch dieser Premium Cider stammt aus Südafrika. Genauso wie die Früchte des Amarula-Baumes, auf die der gleichnamige Likör zurückgeht. Diese sind ja übrigens, in leicht vergorenem Zustand, eine Leckerei, für die Elefantenhorden lange Strecken auf sich nehmen.
Am Ende des Tages können wir uns nicht entscheiden, welches Gericht am besten geschmeckt hat. Fest steht aber: Wir alle werden diese köstlichen Spezialitäten noch einmal in Ruhe nachkochen! Zum Glück gibt es das südafrikanische Kern- und Steinobst ja noch etwas länger: Die Saison dauert etwa bis in den Mai hinein.

 

 

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